Erwachsene

Escaperoom

Lust auf ein Abenteuer?

Stell Dir vor, Du betrittst mit Deinen Freunden, Deiner Familie oder Deinen Kollegen einen Raum und es gibt scheinbar keinen Weg mehr hinaus. Alle Türen sind verschlossen. Wo befindet sich der Schlüssel zum Ausgang? Des Rätsels Lösung liegt im Detail. Ab jetzt gilt es knifflige Aufgaben zu lösen. Ihr kommt von einer Spur zur anderen. Nur im Team könnt ihr alle Rätsel lösen und Schritt für Schritt nähert Ihr Euch dem Ziel. Die Uhr tickt. Verschwendet keine Zeit, es läuft die kürzeste Stunde eures Lebens. Denken, ausprobieren, entdecken, kombinieren und nicht aufgeben – das ist die Devise. Jedes Detail muss beachtet werden, und oft liegt die Lösung direkt vor der Nase. Der Schlüssel zum Ausgang ist das Ziel. Der Countdown läuft…

Kurzbeschrieb: 3-6 Personen werden in einen Raum eingeschlossen und haben 60 min. Zeit durch lösen von Aufgaben aus diesem Raum wieder zu entkommen. Kosten: Erwachsener CHF 20.00 / Kind 7-14J. CHF 15.00 bei mind. 3 Personen.

Terminanfragen/Anmeldungen mit nachstehendem Formular oder unter 031 741 22 88 / escape@neuenegg.org

Anmeldeformular für Escaperoom

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Actionbound – Schatzsuche in Neuenegg

 

Herrscht Langeweile? Dann begib dich auf Schatzsuche (Actionbound) in Neuenegg. Versuche allein, zu zweit oder mit der Familie das Rätsel zu lösen. Was brauchst du dazu? Handy mit Internet, das App Actionbound (gratis), einen Stift und ein Blatt Papier und schon kann es losgehen.

Laufzettel für Actionbound.pdf

Puzzle – Challenge

 

Wir wagten uns dieses Jahr an das grösste Puzzle der Welt in einem einzigen Bild. «Reisen durch die Kunst» war eine Weltreise in 54000 Teilen. Die ganze Kirchenregion hat mitgeholfen.
Infos: Traugott Vöhringer (Tel.: 031 741 22 88 / Mail).

Der Geissenberg

 

ist ein Mitbeteiligungs-Projekt der Kirchgemeinde Neuenegg.

 

Ziel: Nutzung und Pflege der Landfläche der Kirchgemeinde Neuenegg,

Haltung von Geissen (Pro Specie Rara Rasse), 3- 4  Tiere mit Nachwuchs,

Beitrag zur „Bewahrung der Schöpfung“.

 

Absicht: Die Pfauengeissen beleben den kirchlichen Alltag der Kirchgemeinde. Begegnungsmöglichkeit mit Tieren – zur Freude. Bewusstwerdung der Verantwortung gegenüber Mitgeschöpfen Mitbeteiligung (Tierpflege, Misten, Landpflege).

Eine Gruppe von Geissen-Freunden hat das Projekt im September 2017 gestartet, in Fronarbeit den Stall neu mit Holz verkleidet, den Zaun erstellt, die Tiere ausgesucht.
Im Frühling 2019 haben wir die Weidefläche unterhalb des Pfarrhauses erweitert. Unser Geissen-Fest findet zweimal im Jahr statt: Im Frühling und im Herbst.

Die Namen dahinter: Fritz Gosteli, Hans Krebs, Beat Stalder, Eveline & Roger Neeracher, Res Müller, Fritz Kaufmann, Ueli Herren, René Schwab, Albert Freiburghaus & Pascal Kilchenberg

Und hier könnte auch Ihr Name stehen… Bitte melden Sie sich bei uns (Eveline Neeracher 079 658 64 26 oder Res Müller 079 415 79 67)!

 

Wir danken allen Sponsoren und Sponsorinnen, die uns bisher mit einem Zustupf unterstützt haben.

 

Sie haben auch Freude an den Geissen und möchten uns unterstützen (Tierarzt, Futter, usw), dann einfach den Twint – Code scannen und den Geissen eine kleine Spende zukommen lassen.

PC-Kto 30-13696-3 / IBAN CH27 0900 0000 3001 3696 3

 

Merci vielmal!

Allgemeines zu Pfauengeissen

Pfauengeissen (Quelle Pro Specie Rara)

Charakteristisch für die Pfauengeiss ist ihre attraktive Zeichnung: Die vordere Körperhälfte ist weiss mit schwarzen Stiefeln. Die hintere Körperhälfte ist schwarz mit weissen Oberschenkeln und weissem Aalstrich und Flankenfleck. Schwarz sind auch Ohren, Maul und die durch die Augen verlaufenden Pfaven, denen die Geissen ihren Namen verdanken. Denn ein Schreibfehler eines Journalisten machte aus der Pfavenziege die Pfauenziege, welcher als treffender Name für die wunderschönen Tiere schnell übernommen wurde.

Die eher milchbetonte Pfauenziege weist eine grosse Robustheit und Geländetauglichkeit auf und ist für ihre gute Raufutterverwertung bekannt. Die Pfauenziege ist eine typische Gebirgsziege. Sie liebt gut strukturierte und kräuterreiche Weiden, klettert gerne und mit Leichtigkeit. Pfauenziegen sind widerstandsfähig und marschtüchtig.

 

Herkunft und Entwicklung

Erstmals erwähnt wurde die Pfauengeiss im Jahre 1887 unter dem Namen Prättigauer Geiss. Die damaligen Beschreibungen entsprechen weitgehend dem heutigen Erscheinungsbild und auch die ersten, Anfang dieses Jahrhunderts aufgetauchten Bilder der Pfauenziege decken sich bis auf kleine Details mit den Tieren, die wir heute kennen. Im Zuge der Rassenbereinigung von 1938 wurde die Pfauengeiss als nicht förderungswürdig betrachtet und damit zum Verschwinden verurteilt. Anfang der 1980er Jahre engagierten sich die letzten zehn verbliebenen Züchtern in Graubünden zusammen mit ProSpecieRara für die Pfauenzgeissen und verhinderten ein vollständiges Verschwinden der Rasse.

 

Heutige Verbreitung

Ursprünglich im Kanton Graubünden beheimatet, ist diese stattlich gebaute und temperamentvolle Gebirgsgeiss heute über die ganze Schweiz verbreitet. 

https://www.prospecierara.ch/tiere/rassenportraets/ziegenportraets/pfauenziege.html

Neuigkeiten

Liebe Freunde vom Geissenberg

Im letzten Bericht haben wir von den beiden schweren Geburten von Schneeflöckli und Söckli berichtet. Die beiden haben den Sommer zusammen mit ihren Müttern sehr genossen und sich prächtig entwickelt.

Am 18. Oktober haben wir zum ersten Mal ein «Geissen-Helfer-Essen» durchgeführt.

Es waren nicht nur die Personen dabei, die sich den Geissenhütedienst teilen, sondern auch weitere Personen, welche sich jeweils sehr bemühen, dass es den Geissen gut geht. Sei es bei der Futterbeschaffung oder bei Reparaturarbeiten. Auch Vertreter der Kirche genossen den Abend mit uns zusammen.

Es ist leider so, dass wir nicht alle Ziegen behalten können. Mitte Oktober machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Platz.

Wir haben Freude und sind glücklich, dass die beiden jungen Geissen, Schneeflöckli und Söckli, einen Platz bei Petra Freiburghaus gefunden haben. Am 1. November haben die beiden den Weg von der Kirche zusammen mit den Familien Egger und Neeracher unter die kleinen Hufe genommen und sind, ohne zu meckern, den ganzen Weg zu Petra gelaufen. Sie kam uns mit ihren Nichten entgegen, und zusammen hielten die beiden Geisslein Einzug auf Fribis Farm. Die Geissen haben einen warmen Stall und einen grossen Auslauf. U mir säge no einsch «Merci tuuusig!»

Am Samstag, 9. November zügelten dann die restlichen Geissen Gala, Elsa und Lulu wieder in ihr Winterquartier zu Hans und Martin Krebs.

Seit Frühling 2018 leben die Geissen im Sommer nun neben oder unter der Kirche Neuenegg. Die Geissen haben jeweils viel Besuch, und die Zaungäste freuen sich an den zutraulichen Geissen.

Im Protokoll vom Februar 2018 haben wir folgenden Text festgehalten:

  • Der Gruppe Geissenberg geht es nicht darum, möglichst viele Jungtiere zu haben, um Gewinn (Metzger/Verkauf) zu machen. Es ist gewünscht, dass Gitzi zur Welt kommen. Über die Trächtigkeit wird wohlüberlegt entschieden.

An einer Sitzung am 10. September 2025 haben wir entschieden, dass es im 2026 keine Gitzi geben wird. Die schweren Geburten von Gala und Elsa sowie die Tatsache, dass beide schon ältere Geissen sind, haben uns zu dieser Entscheidung bewogen. Lulu, unser kastrierter Bock, ist sehr zutraulich und ergänzt das Duo perfekt.

Es sind vor allem die älteren Geissen, die neugierig sind, sich streicheln, füttern und ausführen lassen.

Wir hoffen, dass Sie nach wie vor genau so viel Freude an dem Projekt haben wie wir.

Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit, frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2026! Mit einem freudigen «mähhhhh»

 

das Geissenberg-Team (im November 2025)

Neues aus dem 2025

Es ist schon eine Weile her, seit wir das letzte Mal vom Geissenberg berichtet haben. Nun, es geht dem Geissenberg-Team wie vielen andern, die Zeit verfliegt im Nu!

Nachdem der «Spielplatz» für die Geissen und die Weide bereit gemacht war, verliessen Gala, Elsa und der Bock Lulu ihr Winterquartier bei Hans Krebs und bezogen am 9. April ihr zuhause neben der Kirche.

Beide Geissen waren trächtig, und man wartete mit Spannung auf die Geburt der Geisslein. Am 06. Mai ging es mit Gala los. Sofort bemerkten wir, dass etwas nicht stimmen konnte und nachdem Hans vor Ort war, wurde entschieden, dass der Tierarzt kommen musste. Zu lange hatte Gala wehen aber das Geisslein wollte und wollte nicht auf die Welt kommen. Nach weiteren bangen Minuten dann das Wunder: Schneeflöckli war da und wir waren alle sehr sehr dankbar, dass es beide überlebt haben.

Nur 24 Stunden später ging es bei Elsa los. Auch sie hatte eine schwierige Geburt und konnte nur dank Hilfe das Böckli Söckli auf die Welt bringen.

Immer wieder ist es wie ein Wunder, wenn die Geisslein bereits wenige Minuten nach der Geburt auf den Beinen stehen, trinken und nach nicht einmal 48 Stunden die Weide zusammen mit ihrer Mutter erkunden.

Die Namen bekamen unsere Geisslein von der 1. Klasse von Neuenegg Dorf.

Es kommen viele Besucher zu den Geissen und freuen sich über deren Kapriolen. Auch die Geissen freuen sich über Besuch und verkünden das auch lautstark.

Leider wird es auch in diesem Jahr so sein, dass wir nicht alle Geissen behalten können. Wir werden im Herbst ein Plätzli für 2-3 Geissen suchen.

Nun wünschen wir aber allen Freunden vom Geissenberg noch viele lustige Momente bei den Geissen.

Mit einem freudigen määhhh, das Geissenberg-Team.

Neues aus dem 2024

Leider stand das Geissenjahr 2024 nicht unter einem guten Stern. Lana bekam eine Infektion, und trotz Tierarzt überlebte sie diese nicht.

Feli & Lala hatten einen Super Platz gefunden bei einem Bauern in Dietisberg. Aber auch von dort bekamen wir die Meldung, dass ein Geisslein verstorben ist. Das ist traurig, sah man doch die Geissen aufwachsen und gross werden. Hoffen wir, dass im 2025 alles wieder rund läuft

News vom Geissenberg (2023)

Auch in diesem Jahr dürfen wir uns über Nachwuchs freuen.

3 neue Bewohner gibt es auf dem Geissenberg.

Am 14. Juni 2023 bekamen sie ihre Namen, die vergeben wurden zum einen von der Chäferstube und zum andern von Kindern aus dem Quartier.

Alle Geissen sind wohlauf und freuen sich auf Besuch. Die Geissen werden auf der Weide gut betreut. Sie haben alles was sie brauchen. Sie freuen sich über ausgiebige Streicheleinheiten!!!

Bitte nicht füttern!!!