Sonntag, 22. Oktober 2017 – Erntedank-Gottesdienst

Ein grosser Korb mit Früchten und Produkten aus Garten und Feld schmückte die Kirche.

Der Bezug zum Erntedank hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Die bäuerlichen Strukturen haben sich stark gewandelt, die Nahrungs-mittelproduzenten (die Bauern) müssen sich stetigen Herausforderungen stellen und sich flexibel anpassen. Und doch – unsere Nahrung – die Ernte ist und bleibt von Wind und Wetter abhängig. Wir alle stehen nicht über der Natur, wir sind ein Teil von ihr. Die Trachtengruppe Neuenegg u.U. unter der Leitung von Elisabeth Stooss trug berührende und schöne Lieder vor. Ganz besonders unter die Haut ging das „Unser Vater“!! Vielen Dank für diesen feierlichen Moment. Auch das Lied „Landschaftsgärtner“ liess nachdenklich sinnieren, wie Landwirtschaft heute wahrgenommen wird.

Pfrn. Maja Petrus ging in der Predigt auf das Gleichnis ein: Unkraut im Weizen. Gutes und Schlechtes steht auch in heutigen dicht an dicht nebeneinander oder ineinander verschlungen. Dies sehen, die Spannung halten und die Erwartung der Ernte nicht aus den Augen verlieren. Jesus mutet den HörerInnen des Gleichnisses etwas zu.

Sonntag, 30. Oktober 2016 - Erntedank-Gottesdienst

Die Trachtengruppe Neuenegg u.U. unter der Leitung von Elisabeth Stooss

gestaltete den Erntedank-Gottesdienst mit. Auf dem Gaben-Tisch waren stellvertretend für alle Nahrungsmittel, die wir aus der Natur empfangen, ein Brot, Züpfe, Mehl und Ähren.Dazu in bunter Farbenpracht schön arrangiert Herbstblumen. Auch diese Dekoration stammt aus geschickten Händen der Trachtengruppe!

Die vier vorgetragenen Lieder der Trachtengruppe klangen wunderbar im Kirchenraum. Die Podeste des Stationentheaters boten eine ideale Abstufung, sodass der Trachtenchor sich bestens präsentieren konnte.

Brot ist ein Grundnahrungsmittel. Worte und Geschichten der Bibel sind ebenso Lebens-Mittel. Das Gleichnis vom Sauerteig - der Frau, die eine grosse Menge Mehl bearbeitet und mit Sauerteig versetzt – der dann zu gären beginnt und  alles durchsäuert bis der Teig reif ist, ist ein Sinnbild fürdas Kommen des Reiches Gottes.  Ein Sinnbild aus dem Alltag für den Alltag. Dass die biblischen Lebensrealitäten in die heutige Zeit übersetzt werden müssen, machte Pfrn. Maja Petrus in der Predigt deutlich. 

 

Jahreslosung 2020

Taizé - Wort für den Tag

Fr, 3. April (Fr, 03 Apr 2020)
Jesus sagte: Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, so laß deine Opfergabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. (Mt 5,17-37)
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Lange Nacht der Kirchen! Verschoben 28.05.2021!

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