Waldweihnachten im Ursprung – 3. Advent                       17. Dezember 2017

Weihnachtlicher könnte sich der Wald nicht herausputzen. Ein Hauch Schnee lag über allem. Und schon bald versammelte sich eine grosse Gruppe Familien mit Kindern, Erwachsene und Ältere in der Vorfreude auf die Feierlichkeiten im Dunkeln. Der Lichterweg führte zum mit Kerzen erleuchteten Christbaum. Die Flötenkinder vom Bramberg unter der Leitung

von Julia Staender empfingen die Gäste mit dem Lied O du fröhliche. Vom Warten….das war das Thema der Feier.

Der Adventskalender und der Adventskranz hilft beim Warten, damit die Zeit bis zum Heiligen Abend „schneller“ vergeht.

Viele können heute nicht mehr warten, weil alles wie der Blitz gehen muss.

 

Einer hat (fast) sein Leben lang gewartet – Simeon, der alte Weise im Tempel in Jerusalem. Er hat den Verheissungen geglaubt und Jahrzehnte seines Leben auf die Ankunft des Messias - des Heilands, des Friedensbringers für die Welt – gewartet. Er liess sich nicht beirren und wartete, erwartete – auch wenn andere um ihn das Warten schon längst aufgegeben hatten. Er erlebte die hellste aller Nächte und wunderte sich. Es muss etwas geschehen sein. - Ein paar Tage später kamen der Mann und die Frau in den Tempel, in den Armen in Tücher gewickelt ein neugeborenes Kind. Sie wollten Gott Dank darbringen für die Geburt ihres Erstgeborenen. Simeon erkannte im kleinen Knaben den verheissenen Messias. „Ich habe das Heil gesehen!“ rief er, nun kann ich im Frieden meinen Weg gehen.

 

Es ist nicht mehr lange bis Weihnachten, bis Heilig Abend! Wir wünschen Ihnen allen ein frohes Warten und Erwarten.

Herzlichen Dank wiederum auch dem Platzgerclub mit Unterstützung ihrer Frauen für die ganze Organisation rund um die Waldweihnachten, für Feuer, Tee und Punsch, für Glühwein und Zopf, fürs Herrichten des Ortes und des Baumes. Die zahlreichen BesucherInnen zeigen, dass es ein besonderer und wichtiger Anlass ist.

Jahreslosung 2022

Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt
Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt

Fürbitte für die Menschen in der Ukraine und Russland

Wir zeigen uns erschüttert und sprachlos: “Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen, die nun um ihr Leben fürchten und die erleben, wie Leid und Tod in ihre Städte und Dörfer einziehen.” Wir alle sind aufgefordert, in Gebet und Fürbitte unsere Sorgen vor Gott zu bringen und für den Frieden zu beten.

Beten – das heisst, wir verstummen nicht, auch nicht angesichts der Grösse und Komplexität der Situation in der Ukraine und Russland.

 

Wollen Sie helfen, dann sehen Sie hier, was zurzeit alles benötigt wird. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Informationen zur Situation in der Ukraine

Die Geschäftsstelle des kantonalen Führungsorgans (KFO) verfolgt die Lage in der Ukraine. Auf der Homepage des Kantons Bern, Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär, werden Fragen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine beantwortet. Zum Beispiel bezüglich Treibstoffrationierung, Notvorräte oder Schutzräume und welche Unterstützungen geleistet werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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