Suppentag am 29. Februar 2020 - ein grosser Erfolg!

Vielen Dank allen Helfer*innen und allen Suppen-Esser*innen!

 

Der Erlös des Suppentages beläuft sich auf 2'407.-Franken. Ganze Betrag

kommt dem Brot für alle Programm «Für das Recht auf eigenes Saatgut» zu Gute. Schon am Freitag haben fleissige Rüster*innen das Gemüse für die Suppe vorbereitet.

 

Am Samstag fuhr die Gulasch-Kanone des Feuerwehr-Vereins mit tatkräftigen Mannen auf den Dorfplatz.

Es wurde eingefeuert und schon bald war heisses Wasser da. Daneben wurde in den Morgenstunden das Gemüse klein geschnetzelt und ab 9.30 Uhr war die erste von vier «Suppe-Chochete» im Kochtopf. Es

brauchte insgesamt ca. 140 Liter Suppe. Der Infostand zum Projekt wurde rege besucht und es kamen 63 Unterschriften zu Handen des SECO zusammen, die eine andere Gangart bei den Freihandelsabkommen im Blick auf Saatgut- und Sortenschutzgesetze verlangen. Diese Saatgut- und Sortenschutzgesetze tönen dem Namen nach gut, aber schützen vor allem die Interessen der grossen Saatgut-Konzerne mit ihrem hochgezüchtetem, resp. gen-manipulierten Saatgut, indem man den Bauern und Bäuerinnen die Verwendung, Kauf und Tausch des eigenen Saatgutes verbieten will. Der gesamte Kirchgemeinderat engagierte sich an diesem Tag und kam mit vielen Menschen in guten und regen Austausch.

Ein schöner Kontakt-Gewinn. Ab 11 Uhr füllten sich die Tische und es kam bei mildem Wetter eine gemütliche Stimmung unter den Suppen-Esser*innen auf. Die Gemüse-Suppe mundete. Mit Pfannen und Kessli holten sich viele die Suppe auf dem Dorfplatz oder bei der Chäsi in Thörishaus ab für einen feinen Suppen-Zmittag.

 

Bestellungen für Sonntag waren rege vorhanden: Suppe und Züpfe-Tübeli! Das Teeni-Team unter der Leitung von Traugott Vöhringer

rührte am frühen Sonntag-Morgen ab 3 resp. 5 Uhr den Züpfe-Teig an und

formten über 200 Tübli, die zur Auslieferung ab 08.30 Uhr bereit sein

sollten. Alles klappte wunderbar und die Belieferten freuten sich über die

fein duftenden Zmorge-Tübli.

Auch der Gottesdienst zum Suppentag war - trotz Corona-Virus - gut besucht.

Man hielt freundliche Distanz und liess sich nicht verängstigen. Die letzten Liter Suppe wurden ausgeschöpft und heimgetragen. Eine gute Sache, rundum - man hat viel Solidarität und Mitmach-Geist

gespürt! Vielen Dank an alle!

Jahreslosung 2022

Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt
Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt

Fürbitte für die Menschen in der Ukraine und Russland

Wir zeigen uns erschüttert und sprachlos: “Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen, die nun um ihr Leben fürchten und die erleben, wie Leid und Tod in ihre Städte und Dörfer einziehen.” Wir alle sind aufgefordert, in Gebet und Fürbitte unsere Sorgen vor Gott zu bringen und für den Frieden zu beten.

Beten – das heisst, wir verstummen nicht, auch nicht angesichts der Grösse und Komplexität der Situation in der Ukraine und Russland.

 

Wollen Sie helfen, dann sehen Sie hier, was zurzeit alles benötigt wird. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Informationen zur Situation in der Ukraine

Die Geschäftsstelle des kantonalen Führungsorgans (KFO) verfolgt die Lage in der Ukraine. Auf der Homepage des Kantons Bern, Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär, werden Fragen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine beantwortet. Zum Beispiel bezüglich Treibstoffrationierung, Notvorräte oder Schutzräume und welche Unterstützungen geleistet werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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