30. November 2019 – Herbst-Wind-Sturm

«Hui, blaast de Herbschtwind» - mit diesem Lied von Andrew Bond lagen wir genau richtig, denn im November blies der Föhn enorm stark in unserem Land und die letzten Tage waren stürmisch und regnerisch. Milli und Felix (unsere Kinderpuppen) unterhielten sich über die Sturmfolgen, die sie am Radio mitgekommen hatten, als in Japan ein Taifun übers Land zog. Und Milli erinnerte sich, dass sie im Reli-Unterricht die Geschichte vom Seesturm und Jesus gehört hatte. Stürme sind mächtig und kräftig, und sie können einem Angst machen und auch Schaden anrichten.

 

In der Geschichte, die erzählt wurde, waren Stina und ihr Grossvater die Hauptfiguren. Stina schlich sich allein in der Sturmnacht ins Freie. Sie bekam es ordentlich mit der Angst zu tun. Der Grossvater fand die Ausreisserin in der gefährlichen Sturmnacht, brachte sie heim und liess

sie trockene Kleider anziehen. Grossvater sagte: So, und nun machen wir das richtig. Wenn man in den Sturm rausgehen will, dann muss man ordentlich und richtig angezogen sein.

Mit Regenschutz, Hut und Stiefeln ausgerüstet stapfte Stina an der Hand des Grossvaters in die Sturmnacht hinaus. Grossvater im Sturm neben sich zu wissen, war sehr beruhigend.

 

Und wie mit vertrauten Menschen, so ist es auch mit Gott und Jesus. Jesus in den Stürmen, die das Leben mit sich bringt, neben sich zu wissen, oder mit der biblischen Geschichte gesagt: Mit im Lebensboot zu wissen, das gibt einem trotz aller Heftigkeit Ruhe und Sicherheit.

Jahreslosung 2020

Taizé - Wort für den Tag

Do, 9. April (Do, 09 Apr 2020)
Vor seinem Leiden sagte Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid jetzt bekümmert, aber ich werde euch wiedersehen. Dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude. (Joh 16,20-22)
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Lange Nacht der Kirchen! Verschoben 28.05.2021!

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