Fiire mit de Chliine, 15. Juni 2019 – Die Reise des Propheten Jona

Jona will den Auftrag, den er von Gott erhalten hat nicht ausführen.

Er soll nach Ninive und den Leuten in der grossen Stadt drohendes Unheil verkünden. Jona flüchtet vor Gott und reist mit deinem Schiff weit weg. Ein mächtiger Sturm behindert die Reise. Jona ahnt, dass der Sturm mit seiner Flucht im Zusammenhang steht, weil vor Gottes Auftrag davon läuft.

Jona wird vom Schiff gespühlt und von einem grossen Fisch verschluckt.

Im dunklen Fischbauch besinnt er sich und betet zu Gott. Der Fisch spuckt ihn an Land und Jona wandert nach Ninive. Die Unheilsbotschaft lässt die Menschen in Ninive Reue zeigen.

Sie ändern ihren Lebenswandel. Jona wartet gespannt auf die Zerstörung der Stadt. Und als Gott die Menschen verschohnt, weil er ihre Reue sieht, wird Jona wütend!

Der schattenspendende Baum, den Gott ihm zur Milderung seiner Wut wachsen lässt, geniesst Jona, als er aber vom Wurm angenagt abstirbt und er wieder an der prallen Sonne sitzt, wettert der uneinsichtige Prophet erneut. Gott fragt: „Wenn Dich der Baum reut, den Du nicht hast wachsen lassen, wie sollen mit da nicht meine Menschen in der Stadt reuen, die ich

trotz allem lieb habe?“

Endlich versteht Jona Gottes Haltung und die grosse Liebe und Geduld den Menschen gegenüber.

 

Als Bhaltis können die Kinder den grossen Fisch bunt bemalen und die kleine Figur des Jona, lässt sich in den Bauch „einschieben“.

 

Beim Znüni genossen alle feine Zopf-Fische mit Schoggi-Fontäne!

Jahreslosung 2019

Taizé - Wort für den Tag

Fr, 19. Juli (Fr, 19 Jul 2019)
Jesus sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. (Lk 9,18-24)
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