Samstag, 15. Juni 2019 – Die Reise des Propheten Jona

Jona will den Auftrag, den er von Gott erhalten hat nicht ausführen.

Er soll nach Ninive und den Leuten in der grossen Stadt drohendes Unheil verkünden. Jona flüchtet vor Gott und reist mit deinem Schiff weit weg. Ein mächtiger Sturm behindert die Reise. Jona ahnt, dass der Sturm mit seiner Flucht im Zusammenhang steht, weil vor Gottes Auftrag davon läuft.

Jona wird vom Schiff gespühlt und von einem grossen Fisch verschluckt.

Im dunklen Fischbauch besinnt er sich und betet zu Gott. Der Fisch spuckt ihn an Land und Jona wandert nach Ninive. Die Unheilsbotschaft lässt die Menschen in Ninive Reue zeigen.

Sie ändern ihren Lebenswandel. Jona wartet gespannt auf die Zerstörung der Stadt. Und als Gott die Menschen verschohnt, weil er ihre Reue sieht, wird Jona wütend!

Der schattenspendende Baum, den Gott ihm zur Milderung seiner Wut wachsen lässt, geniesst Jona, als er aber vom Wurm angenagt abstirbt und er wieder an der prallen Sonne sitzt, wettert der uneinsichtige Prophet erneut. Gott fragt: „Wenn Dich der Baum reut, den Du nicht hast wachsen lassen, wie sollen mit da nicht meine Menschen in der Stadt reuen, die ich

trotz allem lieb habe?“

Endlich versteht Jona Gottes Haltung und die grosse Liebe und Geduld den Menschen gegenüber.

 

Als Bhaltis können die Kinder den grossen Fisch bunt bemalen und die kleine Figur des Jona, lässt sich in den Bauch „einschieben“.

 

Beim Znüni genossen alle feine Zopf-Fische mit Schoggi-Fontäne!

Jahreslosung 2022

Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt
Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt

Fürbitte für die Menschen in der Ukraine und Russland

Wir zeigen uns erschüttert und sprachlos: “Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen, die nun um ihr Leben fürchten und die erleben, wie Leid und Tod in ihre Städte und Dörfer einziehen.” Wir alle sind aufgefordert, in Gebet und Fürbitte unsere Sorgen vor Gott zu bringen und für den Frieden zu beten.

Beten – das heisst, wir verstummen nicht, auch nicht angesichts der Grösse und Komplexität der Situation in der Ukraine und Russland.

 

Wollen Sie helfen, dann sehen Sie hier, was zurzeit alles benötigt wird. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Informationen zur Situation in der Ukraine

Die Geschäftsstelle des kantonalen Führungsorgans (KFO) verfolgt die Lage in der Ukraine. Auf der Homepage des Kantons Bern, Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär, werden Fragen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine beantwortet. Zum Beispiel bezüglich Treibstoffrationierung, Notvorräte oder Schutzräume und welche Unterstützungen geleistet werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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