Samstag, 23. März 2019

Milli und Felix unterhielten sich, dass es in der Schule eine Schlägerei gab.

Paul bekam einen „Box“ auf die Nase und blutete. Was man da machen kann? Kopf nach vorne beugen, Nase zudrücken und ein kühles Tuch in den Nacken legen.

Erste Hilfe!

Das Team inszenierte nach dem Einstieg und Liedern die Geschichte vom barmherzigen Samariter aus der Bibel. Ein Mann wurde auf dem Weg von Räubern zusammengeschlagen, er blieb verletzt und kraftlos liegen. Ein Priester und ein Tempeldiener kamen des Wegs, aber beide gingen vorüber,

aus Angst, aus Unsicherheit was sie tun sollen, aber auch um sich „die Finger nicht schmutzig“ zu machen. Ein Mann aus Samarien kam als Dritter, er half dem Verletzten. Brachte ihn im nächsten Dorf in die Herberge und pflegte ihn. Der Wirtin gab er Geld für die weitere Pflege und sagte,

dass er auf der Rückreise nochmals vorbeischaut und wenn das Geld nicht gereicht hat, noch den Rest begleicht. Der verletzte Mann war nach ein paar Tagen wieder wohlauf und ging seines Weges, aber erzählte von dem, was ihm geschah. Ein Samariter hat geholfen! Die Leute aus Samarien waren in einem schlechten „Ruf“, dass sie „böse“ seien und nichts Gutes von ihnen kommt. Dieser Samariter hat das böse Gerede gerade enkräftet.

Anschliessend an die Geschichte erklärte Pfrn. Maja Petrus, dass von dieser Geschichte her der Name für die Nothelfer-Innen – der heutigen Samariter – kommt. Und ganz praktisch zeigte sie den Kindern, wie die Lagerung einer bewusstlosen Person geht. Die Kinder konnten

spielerisch Verbände anlegen und diejenigen, die sich wagten, den Blutdruck messen lassen.

Nach der Feier gab es wieder ein mega gutes Znüni mit frischem Gebäck! Wir haben im Team wunderbare Bäckerinnen!

Wir freuten uns, dass so viele kamen und sagen bis bald am 15. Juni 2019!

Jahreslosung 2022

Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt
Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt

Fürbitte für die Menschen in der Ukraine und Russland

Wir zeigen uns erschüttert und sprachlos: “Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen, die nun um ihr Leben fürchten und die erleben, wie Leid und Tod in ihre Städte und Dörfer einziehen.” Wir alle sind aufgefordert, in Gebet und Fürbitte unsere Sorgen vor Gott zu bringen und für den Frieden zu beten.

Beten – das heisst, wir verstummen nicht, auch nicht angesichts der Grösse und Komplexität der Situation in der Ukraine und Russland.

 

Wollen Sie helfen, dann sehen Sie hier, was zurzeit alles benötigt wird. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Informationen zur Situation in der Ukraine

Die Geschäftsstelle des kantonalen Führungsorgans (KFO) verfolgt die Lage in der Ukraine. Auf der Homepage des Kantons Bern, Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär, werden Fragen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine beantwortet. Zum Beispiel bezüglich Treibstoffrationierung, Notvorräte oder Schutzräume und welche Unterstützungen geleistet werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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