Samstag, 28. Januar 2017

In der bitterkalten Wintersturm-Nacht schlafen im der Stube des Jägers ganz friedlich, wer sich sonst „Feind“ ist. Der Bär, der Fuchs, der Hase und der Jäger. Nichts Böses geschieht, die natürliche Feindschaft ist überwunden. Die Hoffnung im Prophetenbuch Jesaja 11,6-9  „Die Kuh weidet friedlich neben dem Bären, der Löwe frisst Stroh wie das Rind,

der Wolf wohnt mit dem Lamm zusammen. Das Kind spielt am Schlupfloch der Schlange. Niemand wird Böses tun dun Unheil stiften“ wurde möglich. Und so hoffen wir als Christen im Vertrauen auf Gottes Reich, dass Feindschaft und Böses nicht das letzte Wort haben werden, und halten in der Hoffnung auf diesen Traum – dieses Ziel fest.

Neu im Team konnten wir heute begrüssen – Sandra Mäder. Schön, dass Du mitmachst und wir freuen uns auf die gemeinsamen Vorbereitungen und Durchführungen.

Nach dem Gottesdienst gab es im Wöschhüsli feinen Punsch und leckeres Gebäck für alle. Das nächste Mal sehen wir uns – und das ist kein Scherz: am Samstag, 1. April!

Bis  bald! 

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Taizé - Wort für den Tag

So, 27. Mai (So, 27 Mai 2018)
Jesus sagte zu den Jüngern: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu tun, was ich euch geboten habe. (Mt 28,16-20 )
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