Fiire mit de Chliine – Samstag, 9. Juni 2018

Mit dem Lied „det äne am Bärgli, det stoht e wyssi Geiss“ nahm die Feier

richtig Schwung auf. Und die Geschichte von Konrad, der Kupferhalsgeiss, zog die Kleinen in den Bann. Konrad hatte es schwer als einzige Kupferhalsgeiss bei den Schwarzhalsgeissen, doch schliesslich bekam sie Gspähnli und hatte fortan ein meckerfrohes Ziegenleben.

 Wie die Kupferhalsgeissen sind auch die Pfauengeissen eine Pro Specia Rara Rasse.

Und nach dem Gottesdienst marschierten Klein und Gross zur Weide am Geissenberg. Nun ging das Füttern los. Die Geissen streckten ihre Köpfe zwischen den Holzlatten raus und knabberten trockenes Brot und feine Zweiglein. Auf für uns gab es was zum Probieren: mmh….frische kühle Geissenmilch. Dazu Käse und Wurst, Brot und Gurkenrädli dazu Apfelschnitzli und gegen den Durst Most. So ein Weide-Znüni ist halt schon seeeehr feiiiin. Munter war die Begegnung mit den Tieren und alle hatten grossen Spass.

Jahreslosung 2019

Taizé - Wort für den Tag

Fr, 6. Dezember (Fr, 06 Dez 2019)
Jakobus schreibt: Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. Denn Gott kann nicht in die Versuchung kommen, Böses zu tun, und er führt auch niemand in Versuchung. (Jak 1,12-15)
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