Aktuelle Situation

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen BAG-Bestimmungen statt. Es gibt Veranstaltungen mit Anmeldepflicht

(Kinder auch anmelden) oder solche mit Zertifikatspflicht (2G: genesen oder geimpft). Beim jeweiligen Anlass ist aufgeführt was zurzeit gilt. In Innenräumen gilt zudem eine Maskentragpflicht.

Weiterhin besteht unser Hilfstelefon 031/741 22 88, wenn Sie Hilfe für das Einkaufen benötigen oder andere Anliegen haben.

 

Update 18. Dezember: Maske obligatorisch und 2G ab 50 Personen

 

Der Bundesrat hat an der Medienkonferenz vom 17. Dezember die Massnahmen im Zusammenhang mit der Bekämpfung des Coronavirus verschärft. Ab 20.12.2021 gilt:

Bei religiösen Veranstaltungen mit bis zu 50 Personen gilt keine Zertifikatspflicht. Maske, Abstand, Hygiene und das Erfassen der Kontaktdaten sind obligatorisch (siehe unterser Abschnitt).

 

Verschärfung ab 50 Personen

In einer Kirche oder einer anderen Kultstätte ist das Tragen einer Maske obligatorisch. Bei religiösen Veranstaltungen ab 50 Personen gelten die gleichen Vorgaben wie für andere Veranstaltungen: Der Zugang ist auf genesene oder geimpfte Personen beschränkt (2G).

 

Gibt es also mehr als 50 GottesdienstbesucherInnen greifen ab Montag, 20. Dezember, die schärferen Massnahmen. 2G bedeutet, dass man mittels Zertifikat belegen muss, dass man entweder geimpft oder genesen ist. Das gilt ab 16 Jahren.

 

2G+

Für Kino, Museum, Konzertsaal oder Turnhalle haben ansonsten generell nur Personen Zugang, die geimpft oder genesen sind. Man muss zusätzlich immer eine Maske tragen und man darf nur im Sitzen konsumieren.

 

Wo das nicht möglich ist, bei Sport- und Kulturaktivitäten von Laien, gilt 2G+. Das bedeutet, dass Geimpfte und Genesene zusätzlich noch ein negatives Testergebnis vorweisen müssen. Für das Hallenbad oder die Musikprobe mit der Feldmusik braucht es also zusätzlich einen gültigen Test. Personen, deren Impfung, Genesung oder Booster nicht länger als vier Monate zurückliegt, sind von der Testpflicht ausgenommen.

 

Beerdigungen

Für Veranstaltungen oder Kultushandlungen wie etwa Beerdigungen im Aussenbereich gelten die bisherigen Regeln. Erst ab 300 Teilnehmenden ist dabei ein Zertifikat erforderlich - und hier wird weiterhin 3G praktiziert, ein negatives Testergebnis wird also für die Teilnahme genügen.

 

Es besteht eine Maskentragpflicht (Ausnahmen: Kinder vor ihrem 12. Geburtstag; medizinische Gründe). Als Grundregeln gelten zudem weiterhin die Hygienemassnahmen und die Abstandsregeln. Werden diese Schutzmassnahmen nicht (umfassend) angewandt, ist für die Teilnehmenden damit ein Infektionsrisiko verbunden. Das bedeutet auch, dass sich bei Auftreten eines positiven Falls alle Kontaktpersonen in Quarantäne zu begeben haben. Wird der Mindestabstand unterschritten und sind weitere Schutzmassnahmen (z.B. Trennwände) nicht (umfassend) umsetzbar, müssen daher grundsätzlich die Kontaktdaten (insbes. Name, Vorname, Telefonnummer, vollständige Adresse, Geburtsdatum) der anwesenden Personen erhoben werden. Dies, damit eine allfällige Übertragung durch den Kanton zurückverfolgt und die Übertragungskette unterbrochen werden kann (Contact Tracing). Die Teilnehmer/innen sind gemäss den gesetzlichen Vorgaben zur Datenbekanntgabe verpflichtet. Bei Familien oder anderen Gruppen, die nachweislich untereinander bekannt sind, genügt die Erfassung der Kontaktdaten von nur einer Person. Die Daten werden während zwei Wochen von einer dafür bezeichneten verantwortlichen Person in der Kirchgemeinde sorgfältig aufbewahrt. Falls sich in dieser Zeit keine Übertragung feststellen lässt, konkret keine am betreffenden Anlass präsente Person Symptome zeigt, werden die Daten vernichtet.

 

Die Pfarrämter und der Kirchgemeinderat Neuenegg danken Ihnen!

 

Neuenegg hilft!

 

IMMER NOCH

 

 

 

Tel. 031 741 22 88 - info@neuenegg.org

 

Damit Sie (Risikogruppen/Personen in Quarantäne oder Isolation) beruhigt Zuhause bleiben können!


· Wir liefern das Essen

· Gehen einkaufen

· Bieten einen Telefonkontakt als Gesprächsmöglichkeit an
· und sind auch bei andere Anliegen für Sie da!

 

Möchten Sie helfen? HelferInnen sollten zwischen 18 – 60 Jahre alt sein.

 

Für Gespräche stehen Ihnen die Pfarrämter zur Verfügung
Pfr. Jean-Michel Mühlemann 031 741 01 17

Stellvertretende Pfarrperson 031 741 01 42

 

Die Kirchgemeinde ist zusammengeschlossen mit der Einwohnergemeinde, Kommission JAS, Ortsverein Bramberg und Thörishaus, SRK Besuchs- und Begleitdienst, Rokja, Frauenverein.

Jahreslosung 2022

Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt
Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt

Fürbitte für die Menschen in der Ukraine und Russland

Wir zeigen uns erschüttert und sprachlos: “Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen, die nun um ihr Leben fürchten und die erleben, wie Leid und Tod in ihre Städte und Dörfer einziehen.” Wir alle sind aufgefordert, in Gebet und Fürbitte unsere Sorgen vor Gott zu bringen und für den Frieden zu beten.

Beten – das heisst, wir verstummen nicht, auch nicht angesichts der Grösse und Komplexität der Situation in der Ukraine und Russland.

 

Wollen Sie helfen, dann sehen Sie hier, was zurzeit alles benötigt wird. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Informationen zur Situation in der Ukraine

Die Geschäftsstelle des kantonalen Führungsorgans (KFO) verfolgt die Lage in der Ukraine. Auf der Homepage des Kantons Bern, Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär, werden Fragen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine beantwortet. Zum Beispiel bezüglich Treibstoffrationierung, Notvorräte oder Schutzräume und welche Unterstützungen geleistet werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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