Unsere Pfauengeissen

 

Unser Nachwuchs in diesem Jahr (2021)

 

Drei Muttertiere haben wir über diesen Winter gebracht.
Im Herbst kam der Bock «Hannibal» zu Besuch und alle drei Geissen nahmen auf. Im April warf Gala am 24. April ein Böckli, er heisst Igor. Nur einen Tag später warf Hela am 25. April ein Wiibli, sie heisst Ira. Eine Woche später warf Rejaein Junges am 3. Mai – eigentlich hatten wir auf Zwillinge gehofft. Sie warf Aida, ein Wiibli zu unserer Freude. Doch am anderen Morgen war das Gitzi tot. Das war ein Drama für Reja und für uns. Nun mussten wir sie melken. Sie gab prächtig Milch, bis zu 3.8 Liter pro Tag. Was machen wir nur mit der vielen Milch! Maja hatte letztes Jahr schon zum Plausch das «Chäse» gelernt. Nun hiess es jeden Morgen und Abend melken und die Milch zu feinem Geissenkäse verarbeiten.
Jetzt im Juli sind wir dran Reja «Guscht z’loh», das heisst den Milchfluss

abzubauen und sie trocken zu legen. Es gelingt nach und nach mit Geduld.

 

Dieses Jahr (2020) haben die beiden Geissenmütter Zwillinge bekommen.

Der Vater heisst «Ben»

 

Rote Halsbänder: Veieli (8 Jahre) mit den Zwillinge Hektor (m) und Hela (w)

                        – geboren 8.5.2020

Blaue Halsbänder: Reja (2 Jahre) mit den Zwillingn Gismo (m) und Gala (w)

                        – geboren 29.4.2020

 

(Vera starb leider im Dezember 2019 ganz plötzlich).

Wir grasen, spielen und leben auf der neuen Geissenwiese und stellen uns gerne vor:

  • Rote Halsbänder: Veileli (7 J.) mit Jala (weiblich)
  • Gelbe Halsbänder: Vera (4 J.) mit Kimi (weiblich)
  • Blaue Halsbänder: Reja (1 J.) mit Leo (männlich)

Wir Geissen geniessen hier einen Rundumservice von Menschen, die gut zu uns schauen! Wir freuen uns über ausgiebige Streicheleinheiten! Bitte füttert uns nicht, denn falsches Futter macht uns krank!

Veieli ist die Älteste, ihre Tochter heisst Vera.

Veieli hat am 2.2. 2018 Reno und Reja geboren. Reja ist ganz zutraulich, weil sie mit dem Schoppen aufgezogen werden musste.

Vera hat am 2.4.2018 Pino geboren.

 

Beide jungen Böckli sind kräftig und spielfreudig. Alle drei Jungtiere entwickeln sich prächtig und Veieli und Vera wachen über ihre Jungmannschaft.

Unsere Geissen sind wahre „Aufräumer“

Die Geissenfamilie hat sich am Geissenberg sehr gut eingelebt und sie alle sind sehr zutraulich geworden. Wenn jemand vorbeigeht „rufen“ sie oder kommen ans Gatter, denn – wer weiss- vielleicht hat dieser „Mensch“ ja einen Leckerbissen für sie.

Die Wiese unterhalb des Pfarrhauses hatten wir Ende Juni gemäht und das Heu abtransportiert. Das Gras wuchs schön nach und wir hatten Pläne, dass die Geissen während der Schulferien auch an der Hecke weiden könnten. Mit einem Flexi-Zaun teilten wir das Landstück in Abschnitte ein. Unsere Geissen sind wahre „Aufräumer“, nach zwei Tagen war das Dickicht schon merklich durchsichtiger geworden. Und nach dem dritten Tag war klarer Durchblick bis zur Strasse hinunter.

Veieli, Vera, Reno und Reja und Pino schlugen sich die Bäuche voll. Wenn wir sie wieder auf ihre Weide brachten lagerten sie sich sofort im Schatten unter dem Stall und begannen mit dem Wiederkauen. Täglich führten wir sie runter und auch wieder hoch. An diese täglichen Spaziergänge hatten sie sich sofort gewöhnt und mit gewissem Stolz liessen sie sich jeweils die Glocken anlegen. Allerdings haben sie auch schnell gemerkt, dass im Flexi-Zaun kein Strom ist. Und je näher wir dem Schulhaus kamen mit dem Weideabschnitt, desto neugieriger wurden sie. Die grossen Steine waren zu verlockend und die beiden „Jungs“ (Pino und Reno) gefolgt von Reja wollten den Werkraum im Schulhaus zumindest von aussen erkunden.

Geissen sind kreativ und „Ausbruchskünstler“, also haben wir beschlossen sie noch ums Sigristenhaus herum – mit festem Zaun – weiden zu lassen. Hier zeigten sie ihre Lebensfreude mit grossen Sprüngen und lustigem Spiel miteinander.

Geburt und Einzug

Erster Besuch

Jahreslosung 2022

Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt
Bildquelle: Jahreslosung-2022-Bahlinger-Kunstblatt

Fürbitte für die Menschen in der Ukraine und Russland

Wir zeigen uns erschüttert und sprachlos: “Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen, die nun um ihr Leben fürchten und die erleben, wie Leid und Tod in ihre Städte und Dörfer einziehen.” Wir alle sind aufgefordert, in Gebet und Fürbitte unsere Sorgen vor Gott zu bringen und für den Frieden zu beten.

Beten – das heisst, wir verstummen nicht, auch nicht angesichts der Grösse und Komplexität der Situation in der Ukraine und Russland.

 

Wollen Sie helfen, dann sehen Sie hier, was zurzeit alles benötigt wird. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Informationen zur Situation in der Ukraine

Die Geschäftsstelle des kantonalen Führungsorgans (KFO) verfolgt die Lage in der Ukraine. Auf der Homepage des Kantons Bern, Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär, werden Fragen im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine beantwortet. Zum Beispiel bezüglich Treibstoffrationierung, Notvorräte oder Schutzräume und welche Unterstützungen geleistet werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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