Unsere Pfauengeissen

Dieses Jahr (2020) haben die beiden Geissenmütter Zwillinge bekommen.

Der Vater heisst «Ben»

 

Rote Halsbänder: Veieli (8 Jahre) mit den Zwillinge Hektor (m) und Hela (w)

                        – geboren 8.5.2020

Blaue Halsbänder: Reja (2 Jahre) mit den Zwillingn Gismo (m) und Gala (w)

                        – geboren 29.4.2020

 

(Vera starb leider im Dezember 2019 ganz plötzlich).

Wir grasen, spielen und leben auf der neuen Geissenwiese und stellen uns gerne vor:

  • Rote Halsbänder: Veileli (7 J.) mit Jala (weiblich)
  • Gelbe Halsbänder: Vera (4 J.) mit Kimi (weiblich)
  • Blaue Halsbänder: Reja (1 J.) mit Leo (männlich)

Wir Geissen geniessen hier einen Rundumservice von Menschen, die gut zu uns schauen! Wir freuen uns über ausgiebige Streicheleinheiten! Bitte füttert uns nicht, denn falsches Futter macht uns krank!

Veieli ist die Älteste, ihre Tochter heisst Vera.

Veieli hat am 2.2. 2018 Reno und Reja geboren. Reja ist ganz zutraulich, weil sie mit dem Schoppen aufgezogen werden musste.

Vera hat am 2.4.2018 Pino geboren.

 

Beide jungen Böckli sind kräftig und spielfreudig. Alle drei Jungtiere entwickeln sich prächtig und Veieli und Vera wachen über ihre Jungmannschaft.

Unsere Geissen sind wahre „Aufräumer“

Die Geissenfamilie hat sich am Geissenberg sehr gut eingelebt und sie alle sind sehr zutraulich geworden. Wenn jemand vorbeigeht „rufen“ sie oder kommen ans Gatter, denn – wer weiss- vielleicht hat dieser „Mensch“ ja einen Leckerbissen für sie.

Die Wiese unterhalb des Pfarrhauses hatten wir Ende Juni gemäht und das Heu abtransportiert. Das Gras wuchs schön nach und wir hatten Pläne, dass die Geissen während der Schulferien auch an der Hecke weiden könnten. Mit einem Flexi-Zaun teilten wir das Landstück in Abschnitte ein. Unsere Geissen sind wahre „Aufräumer“, nach zwei Tagen war das Dickicht schon merklich durchsichtiger geworden. Und nach dem dritten Tag war klarer Durchblick bis zur Strasse hinunter.

Veieli, Vera, Reno und Reja und Pino schlugen sich die Bäuche voll. Wenn wir sie wieder auf ihre Weide brachten lagerten sie sich sofort im Schatten unter dem Stall und begannen mit dem Wiederkauen. Täglich führten wir sie runter und auch wieder hoch. An diese täglichen Spaziergänge hatten sie sich sofort gewöhnt und mit gewissem Stolz liessen sie sich jeweils die Glocken anlegen. Allerdings haben sie auch schnell gemerkt, dass im Flexi-Zaun kein Strom ist. Und je näher wir dem Schulhaus kamen mit dem Weideabschnitt, desto neugieriger wurden sie. Die grossen Steine waren zu verlockend und die beiden „Jungs“ (Pino und Reno) gefolgt von Reja wollten den Werkraum im Schulhaus zumindest von aussen erkunden.

Geissen sind kreativ und „Ausbruchskünstler“, also haben wir beschlossen sie noch ums Sigristenhaus herum – mit festem Zaun – weiden zu lassen. Hier zeigten sie ihre Lebensfreude mit grossen Sprüngen und lustigem Spiel miteinander.

Geburt und Einzug

Erster Besuch

Jahreslosung 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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